Die neue GIPS/GIPS-Light-Version 7.6 ist erhältlich!

GIPS 7.6 ist jetzt auch auf den aktuellen Autodesk-Produkten AutoCAD 2018, AutoCAD Map 3D 2018 und AutoCAD Civil 3D 2018 und den Vorgängerversionen 2015 bis 2017 lauffähig.

Zudem bieten wir auf Anfrage auch eine englische Benutzeroberfläche für GIPS 7.6 an.

Einzugsflächen

Inhaltlich liegt der Fokus der Neuerungen auf der Verbesserung der Bearbeitung und Verwaltung von Einzugsflächen. Einzugsflächen werden mit GIPS 7.6 in die Modelldatenbank übernommen und können jetzt viel übersichtlicher editiert, kontrolliert und verwaltet werden. Des Weiteren ist es jetzt möglich Flächen über AutoCAD-Griffe zu verändern. Je nach Einstellung werden die neuen Flächengrößen an die angeschlossenen Objekte weitergegeben. Hiermit wird eine noch schnellere Bearbeitung und Sicherheit der Aktualität von Flächengrößen gewährleistet.

Assistent Konfiguration

Durch einen neuen Assistenten, können neue Konfigurationen zur Darstellung von GIPS-Objekten im Netzplan sehr leicht angelegt werden. Dieses vereinfacht und beschleunigt die professionelle Planerstellung erheblich.

Eine weitere Neuheit ist die Erweiterung der Modelldatenbank im Bereich Knoten und Kanten. Für z.B. Haltungen und Schächte stehen jetzt mehre Datenbankfelder zur Verfügung, um ergänzende Informationen oder Berechnungsergebnisse bereits in der Modelldatenbank abzulegen. Diese Informationen können dann im Netzplan optional angezeigt werden.

Naturnahe Regenwasserbewirtschaftung

Die klassische Kanalnetzberechnung simuliert in der Regel nur das Zusammenspiel von Haltungsflächen und öffentlicher Kanalisation. Komponenten der naturnahen Regenwasserbewirtschaftung gewinnen aber immer mehr an Bedeutung, wenn es darum geht Niederschlagsspitzen zu dämpfen und die Grundwasserneubildung zu stärken. Mit der Version 7.6 wird erstmals das Thema naturnahe Regenwasserbewirtschaftung in das Spektrum von GIPS und HYSTEM-EXTRAN aufgenommen. Als neue Elemente werden Versickerungsmulden, -schächte und Rigolen gemäß DWA-A 138 eingeführt. Damit schließt sich die Lücke zwischen der Regenwasserbewirtschaftung (z.B. auf dem Grundstück) und der Ableitung im Kanalnetz.

Messdatenzeitreihen Wasserstand und Zufluss

Neben dem Niederschlag haben weitere externe Belastungen einen Einfluss auf das Abflussgeschehen im Kanalnetz. Dazu zählen z.B. Wasserstände (Hochwasser) in Flüssen und Zuflüsse aus Umlandgemeinden oder Industriebetrieben. Oft existieren Messwerte in Form von Pegelwasserständen oder IDM-Durchflussmessungen mit Datum / Uhrzeit. Diese Messdatenzeitreihen lassen sich jetzt auf einfache Weise in das Simulationsmodell aufnehmen. Nutzen Sie Durchflussmessungen beim Einzeleinleiter als Zufluss ins Kanalnetz oder gemessene Pegelwasserstände beim Systemauslass als Außenwasserstand.

Als weiteres Highlight ist es nun möglich, einzelne Kanalnetzelemente zu Bauwerken zu gruppieren. Hierzu werden Kategorien vergeben, wie Klärüberlauf, Drosselabfluss usw., um Zu- und Abflüsse realitätsnah zu bilanzieren.

Eine ausführliche Beschreibung der neuen Funktionen finden Sie in den Release Notes.

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